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Der La Licorne Vriendenclub (La Licorne - Freundeskreis) Niederlande / Flandern /
Deutschland ist ein kleiner, gemütlicher Oldtimer-Club mit Mitgliedern, die Informationen
über ihre Fahrzeuge der Marke „Corre - La Licorne“ teilen.

V14W4 - 1924
HO2-sport
311 - 1935
V16W4 - 1929
LO4 - 1932
Licorne oldtimer
vriendenclub
V14W4-1924

HO2-"week-end"- 1929








La Licorne Limousine

Dr. Keller erzählt wie er an den Corre-La Licorne 9/12CV, Baujahr 1927, 4-Zylinder-Motor mit 1692 cm³, gekommen ist und wie er das seltene Fahrzeug reaktiviert hat:

Der Wagen soll im Kongo gelaufen sein
Nach dem Ersten Weltkrieg erschien ein kleines Vierzylindermodell mit Motor von Ballot mit 1244 cm³ Hubraum, das 1928 vom Modell 5 CV abgelöst wurde, das nur 905 cm³ Hubraum hatte. Aus dem 5 CV wurde das Modell 6 CV und später das Modell 8 CV mit 1450 cm³ Hubraum abgeleitet.
1937 erschien ein Modell, das dem Citroën Traction Avant 11 CV ähnelte. Ob es ein Lizenzbau war? 1939 erschienen die neuen Modelle 6 CV und 8 CV. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Aéric 8 CV mit einem Elektromotor ausgestattet. 1949 erschien als Prototyp der 14 CV als Cabriolet.



Auch für die Freunde dieser seltenen Fahrzeuge gibt es einen Club: La Licorne vriendenclub
Die „Companie Française des Automiles Corre - La Licorne“ (Licorne = Einhorn) war eine
Automobilmarke zwischen 1901 und 1948 und hat eine Gesamtzahl von 33 962 Fahrzeugen
in verschiedenen Standorten im Norden von Paris gebaut. (www.corre-lalicorne.com).
Gründer der Firma war Jean Corre, der nach der Jahrhundertwende seine Automobile unter
dem Namen „Corre“ verkaufte. Als 1907 der Gründer Jean-Marie Corre aus dem Unternehmen
„Société Française des Automobiles Corre“ ausschied und der Financier Firmin Narcisse Lestienne ins
Unternehmen einstieg, wurden neue Fahrzeuge entwickelt, die als „Corre-La Licorne“ vermarktet
wurden. Ab 1934/35 wurde als Markenname nur noch „La Licorne“ verwendet.

Der "Pons Plan" versuchte ab 1945 die Wettbewerbsfähigkeit der französischen Automobilindustrie
durch Rationalisierung ihrer Produktion zu verbessern. Dieser Plan war autokratisch. Er begünstigte
die größeren französischen Autohersteller. Bereits 1950 endete die Produktion von La Licorne,
da Frankreichs Regierung mit dem "Pons Plan" die vielen kleinen Hersteller benachteiligte.
Zu Beginn der Produktion gab es Einzylinder- und Zweizylindermodelle mit Einbaumotoren von
De Dion-Bouton, die zwischen 8 und 20 PS leisteten. 1909 erschien ein Vierzylindermodell mit einem
Motor von Chapuis-Dornier mit 2120 cm³ Hubraum. Die Sorge hat eine Gesamtfläche von
33 962 Fahrzeugen in Paris gebaut. (www.corre-lalicorne.com)

In Frankreich sind nur etwa 269 Exemplare bekannt, von denen sindt nur 33 fahrbar.
Dort ist auch der größte Club dieser Marke „Amis de La Licorne“ registriert. Auch bei diesem können
Sie Mitgliede werden, derzeit leider nur schriftlich oder per Telefon beim Sekretär des Clubs
Fabien Robart, 13 Rue Clovis, 51199 Reims, Tel. +33 3 26472236. Nähere Infos über die
französische Scene gibt’s unter http://la-licorne-autos.forumactif.org/
(Auch bei der Französisch-Club können Sie mitglieder werden.
http://correlalicorne.free.fr/pages/merci.html) oder http://la-licorne-autos.forumactif.org/

In Deutschland sind derzeit 8 Fahrzeuge der Marke „La Licorne“ bekannt. Der Club möchte
jeden „La Licorne“ Besitzer auffordern Informationen über sein Auto (gerne auch anonym)
an den Club weiterzuleiten. Die Mitgliedschaft in unserem Club ist kostenlos für La Licorne
Eigentümer (In der Regel ist man schon ein Mitglied einer anderen Oldtimer-Club) und
umfasst lediglich einen Zugang zu den Mitgliederseiten in diesem Forum. Hier findet man
Informationen und Unterlagen nur für die Mitglieder. Den Zugangscode erhalten Sie von
Robin Buitenhuis, email: lalicornenederland(at)gmail.com oder
http://club.corre-lalicorne.com/contact.html